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<title>Joseph Benedict Engl</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Joseph Benedict Engl</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Joseph Benedict „Jo“ Engl</b> <i>(auch: Jo Engl</i>; * <a href="6._August" title="6. August">6. August</a> <a href="1893" title="1893">1893</a> in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a>; † <a href="8._April" title="8. April">8. April</a> <a href="1942" title="1942">1942</a> in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> Physiker, Erfinder und Tonfilmpionier.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Joseph Benedikt Engl, der sich erst später kurz „Jo Engl“ nannte, war der Sohn des Illustrators <a href="Josef_Benedikt_Engl" title="Josef Benedikt Engl">Josef Benedikt Engl</a>, seinerseits 1867 als Sohn eines bayrischen Vaters und einer österreichischen Mutter in der Nähe von <a href="Salzburg" title="Salzburg">Salzburg</a> geboren und in München aufgewachsen und niedergelassen. Nach dem Besuch der Grundschule trat er im September 1903 in die 1. Klasse des <a href="Maximiliansgymnasium_M%C3%BCnchen" title="Maximiliansgymnasium München">Münchner Maximiliansgymnasiums</a> ein und legte hier 1912 die Abiturprüfung ab.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum Wintersemester 1912/13 begann er ein Mathematik- und Physikstudium an der <a href="Ludwig-Maximilians-Universit%C3%A4t_M%C3%BCnchen" title="Ludwig-Maximilians-Universität München">Ludwig-Maximilians-Universität München</a> und promovierte 1917 – noch während des Weltkrieges – an der Universität <a href="G%C3%B6ttingen" title="Göttingen">Göttingen</a>. Im selben Jahr ging er mit Frieda Vierhaus (* 1892) aus Bielefeld eine erste Ehe ein, aus der ein Sohn und eine Tochter hervorgingen.
</p><p>1918 lernte Joseph Engl die Ingenieure <a href="Joseph_Massolle" title="Joseph Massolle">Joseph Massolle</a> und <a href="Hans_Vogt_(Ingenieur)" title="Hans Vogt (Ingenieur)">Hans Vogt</a> kennen und diskutierte mit ihnen Möglichkeiten, den Stummfilm „zum Sprechen“ zu bringen. Am 1. Juli 1919 gründete er mit ihnen in einem ehemaligen Blumenladen in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>-Wilmersdorf das „Laboratorium für <a href="Kinematographie" title="Kinematographie">Kinematographie</a>“ aus dem die Gesellschaft „<a href="Tri-Ergon_Photo-Electro-Records" title="Tri-Ergon Photo-Electro-Records">Tri-Ergon</a>“, das „Werk der Drei“ hervorging. Gemeinsam erarbeiteten Engl, Masolle und Vogt ein kopierbares Lichttonverfahren und stützten sich dabei auf eine Erfindung des deutschen Physikers <a href="Ernst_Walter_Ruhmer" title="Ernst Walter Ruhmer">Ernst Walter Ruhmer</a> aus dem Jahre 1901, der entdeckt hatte, dass es möglich war, Schallwellen fotografisch auf Film aufzuzeichnen. Notwendige Komponenten entwickelten sie selbst: das „Kathodophon“, ein <a href="Mikrofon" title="Mikrofon">Mikrofon</a> (siehe auch <a href="#Weblinks">Weblinks</a>), das ausgehend vom Kohlemikrofon mechanisch beeinflussbare elektrische <a href="Leiter_(Physik)" title="Leiter (Physik)">Stromleiter</a> verwendete und die „Ultrafrequenzlampe“, die Stromschwankungen verzerrungsfrei in Lichtschwankungen verwandelte, mit bis zu 20000 Eindrücken pro Sekunde. Diese wurden als Tonspur fotografisch auf den Filmstreifen aufgebracht. Hochempfindliche kaliumbeschichtete <a href="Photozelle" title="Photozelle">Fotozellen</a> auf der Basis von <a href="Elektronenr%C3%B6hre" title="Elektronenröhre">Elektronenröhren</a> dienten als <a href="Verst%C3%A4rker_(Elektrotechnik)" title="Verstärker (Elektrotechnik)">Verstärker</a> zur Wiedergabe. Für jeweils verschiedene Tonhöhen konstruierten sie einen trichterlosen, <a href="Elektrostatik" title="Elektrostatik">elektrostatischen</a> <a href="Lautsprecher" title="Lautsprecher">Lautsprecher</a>, das „Statophon“.
</p><p>Bereits am 8. August 1918 meldeten sie das unter der Nummer DRP 350500 registrierte „Verfahren zur Steuerung elektrischer Ströme durch Schallkräfte“ und bis 1925 über 150 weitere Patente an. Die Finanzierung erfolgte zunächst privat und ab 1920 mit einem Bankkredit; zusätzlich stieg als Gesellschafter der Elektrotechnik-Unternehmer Carl Lorenz (später Firma Schaub-Lorenz) ein. Am 26. Februar 1921 wurde der erste „sprechende Film“ vorgeführt, eine Aufnahme der Sprechkünstlerin Friedel Hintze, die Goethes Gedicht „Heideröschen“ vortrug. Am 17. September 1922 erfolgte die Präsentation des ersten Licht-Tonfilms im Berliner Filmtheater „Alhambra“ am <a href="Kurf%C3%BCrstendamm" title="Kurfürstendamm">Kurfürstendamm</a> vor circa 1000 Zuschauern. Das einstündige Programm bestand aus einer Begrüßungsansprache (Gustav May), Musikstücken, dem (gefilmten!) Vortrag eines Gedichtes durch die Schauspielerin <a href="Rose_Lichtenstein" class="mw-redirect" title="Rose Lichtenstein">Rose Lichtenstein</a> und humoristischen Filmszenen, Ausschnitten aus dem von dem Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor <a href="Erwin_B%C3%A1ron" title="Erwin Báron">Erwin Báron</a> produzierten Film „Der Brandstifter“. Bei dessen Herstellung und weiterer Testfilme in einem <a href="Stummfilm" title="Stummfilm">Stummfilmatelier</a> waren zur Unterdrückung unerwünschter Schalleffekte über 1000 Kartoffelsäcke an den Decken und Wänden angebracht worden; die Filmkamera wurde in ein mit Sägespänen gefülltes Gehäuse aus Holz eingebettet. Bild- und Tonspur – diese außerhalb der Perforation – waren auf dem 42 Millimeter breiten <a href="Zelluloid" title="Zelluloid">Zelluloidstreifen</a> integriert, der mit einer Geschwindigkeit von 20 Bildern pro Sekunde ablief, wobei die Tonspur von einem Lichtstrahl abgetastet wurde.
</p><p>Joseph Engl war 1923 bis 1926 für die „Tri-Ergon AG“ in Zürich tätig und habilitierte sich zwischenzeitlich 1925 an der Technischen Universität in Berlin mit der Schrift „Zur Zustandsgleichung und inneren Reibung von Wasserstoffgas“. Anschließend erhielt er einen Lehrauftrag an der Technischen Hochschule in Berlin und betrieb in einem eigenen Laboratorium Forschungen zum <a href="Ultraschall" title="Ultraschall">Ultraschall</a>, den <a href="Frequenz" title="Frequenz">Frequenzen</a> oberhalb des menschlichen Hörbereichs. 1925 war er für den Ton des von der „Universum-Film AG“ (<a href="UFA" title="UFA">UFA</a>) in Berlin produzierten Kurzfilms „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ nach dem Märchen von <a href="Hans_Christian_Andersen" title="Hans Christian Andersen">Hans Christian Andersen</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zuständig. Die Premiere musste allerdings aufgrund erheblicher technischer Mängel abgebrochen werden; der Film wurde ein kommerzieller Misserfolg.
</p><p>1926 wurden die Tri-Ergon-Patente an den amerikanischen Filmproduzenten <a href="William_Fox_(Produzent)" title="William Fox (Produzent)">William Fox</a> und die deutsche Filmgesellschaft „<a href="Tobis-Tonbild-Syndikat" title="Tobis-Tonbild-Syndikat">TOBIS</a>“ (Deutsches Tonbild-Syndikat) weiterverkauft. Mit der von den Firmen „<a href="AEG" title="AEG">AEG</a>“ und „<a href="Siemens" title="Siemens">SIEMENS & HALSKE</a>“ gegründete „KLANGFILM GmbH“ kam es 1929 zu einer gerichtlichen Einigung: „TOBIS“ produzierte fortan die Filme, „KLANGFILM“ die Geräte. Im Konflikt zwischen europäischer und amerikanischer Filmindustrie einigten sich die Hauptkontrahenten, die „TOBIS-KLANGFILM“-Gruppe und die amerikanischen Konzerne, im „<a href="Pariser_Tonfilmfrieden" title="Pariser Tonfilmfrieden">Pariser Tonfilmfrieden</a>“ von 1930 auf eine Aufteilung des Weltmarkts.
</p><p>Ab 1929 arbeitete Engl für die amerikanische Filmgesellschaft „FOX“ an der Entwicklung von Tonfilmgeräten, wanderte 1939 in die USA aus und war dort als beratender Physiker tätig. Bei der Volkszählung (US-Census) von 1940 war er zusammen mit seiner zweiten Ehefrau Erika, geborene Briesemeister, und deren Mutter Maria in New York City, gemeldet. Er starb im Alter von nur 49 Jahren. Zwei Gedenktafeln in Berlin, eine seit 1964 am „Hotel Kurfürstendamm“ (Kurfürstendamm 68), dem ehemaligen <a href="Alhambra_(Berlin)" title="Alhambra (Berlin)">Alhambra-Kino</a>, und eine weitere in Wilmersdorf am ehemaligen „Laboratorium für Kinematographie“ erinnern an ihn und seine Mitarbeiter und ihre bahnbrechende Erfindung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dauerausstellung_im_Deutschen_Museum">Dauerausstellung im Deutschen Museum</h2></div>
<p>Der Tonfilmprojektor der Erfindergemeinschaft Engl, <a href="Joseph_Massolle" title="Joseph Massolle">Massolle</a> und <a href="Hans_Vogt_(Ingenieur)" title="Hans Vogt (Ingenieur)">Vogt</a> wird bis heute (Stand Oktober 2023) in der Dauerausstellung „Foto und Film“ im <a href="Deutsches_Museum" title="Deutsches Museum">Deutschen Museum</a> in München ausgestellt. Er gilt als eines der Meisterwerke deutscher Technik und wurde in einer der ersten Tonfilmaufführungen im <a href="Alhambra_(Berlin)" title="Alhambra (Berlin)">Alhambra-Kino</a> in Berlin verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li><i>Der tönende Film. Das Triergon-Verfahren und seine Anwendungsmöglichkeiten</i> (= <i>Sammlung Vieweg.</i> Heft 89), Vieweg & Sohn, Braunschweig 1927.</li>
<li><i>Raum- und Bauakustik. Ein Leitfaden für Architekten und Ingenieure.</i> Akademie Verlagsgesellschaft, Leipzig 1939.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Adolf Kretschy: <i>Der sprechende Film.</i> In: Wiener Bilder, Nr. 24, Juni 1928, S. 12.</li>
<li>Albert Neuburger: <i>Der sprechende Film.</i> In: Der Stein der Weisen, Unterhaltung und Belehrung aus allen Gebieten des Wissens für Haus und Familie. Illustrierte Halbmonatsschrift für Haus und Familie. Hartleben’s Verlag, Wien und Leipzig, o. J. (1904), S. 12–13.</li>
<li>Rudolf Vierhaus (Hrsg.): Deutsche Biographische Enzyklopädie (DBE), 2. Ausgabe, Band 3, Verlag K.G.Saur, München 2006, S. 88.</li>
<li>Hans Vogt: Die Erfindung des Tonfilms. Ein Rückblick auf die Arbeiten der Erfindergemeinschaft Engl–Massolle–Vogt. Selbstverlag, Erlau bei Passau 1954.</li>
<li>Hans Vogt: <i>Die Erfindung des Lichttonfilmes.</i> In: Deutsches Museum, Abhandlungen und Berichte, 32. Jg., Heft 2, Oldenbourg, München 1964.</li>
<li>Hermann Naber: <i>Ruttmann & Konsorten. Über die frühen Beziehungen zwischen Hörspiel und Film.</i> In: Rundfunk und Geschichte. Mitteilungen des Studienkreises Rundfunk und Geschichte, 32. Jahrgang., Nr. 3–4. 2006, S. 5–20 (rundfunkundgeschichte.de/assets/RuG_2006_3-4.pdf).</li>
<li><a href="Siegfried_Wei%C3%9F_(Kunsthistoriker)" title="Siegfried Weiß (Kunsthistoriker)">Siegfried Weiß</a>: <i>Joseph Engl, Max-Abitur 1912: Physiker und Tonfilm-Pionier.</i> In: Vereinigung der Freunde des Maximiliansgymnasiums (Hrsg.): Maximiliansgymnasium München. Foto-Jahrbuch 2017. Bericht über das Schuljahr 2016/2017, S. 63–69 (Abb.).</li>
<li><a href="Albert_Narath" title="Albert Narath">Albert Narath</a>: <cite style="font-style:italic">Engl, Jo</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>4</span>. Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>531</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd12758420X.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Joseph+Benedict+Engl&rft.atitle=Engl%2C+Jo&rft.au=Albert+Narath&rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&rft.date=1959&rft.genre=book&rft.isbn=3428001850&rft.pages=531&rft.place=Berlin&rft.pub=Duncker+%26+Humblot&rft.volume=4" style="display:none"> </span></li>
<li><i>Engl, Josef Benedict</i>, in: <a href="Werner_R%C3%B6der" title="Werner Röder">Werner Röder</a>; <a href="Herbert_A._Strauss" title="Herbert A. Strauss">Herbert A. Strauss</a> (Hrsg.): <i>International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945</i>. Band 2,1. München: Saur, 1983, S. 266</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Joseph_Benedict_Engl_(Filmtechniker)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Joseph Benedict Engl (Filmtechniker)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140329034841/http://www.deutsches-museum.de/en/collections/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-v/tonfilmprojektor/">Der Tonfilmprojektor von TRIERGON</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Auszug aus: <i>Meisterwerke aus dem Deutschen Museum Band V</i>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://michaelalthen.de/filmkritiken/wurlitzer/">Wurlitzer oder die Erfindung der Gegenwart</a> Filmkritik von Michael Althen.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.filmsoundsweden.se/backspegel/triergon.html">Jo Engl bei Filmsoundsweden</a>.</li>
<li><i>Das Scheitern von Tri-Ergon. Guido Bagier über die Premiere von „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“, des ersten Tonkurzfilms der Tri-Ergon-Abteilung der Ufa am 21. September 1925.</i> In: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.filmportal.de/thema/das-scheitern-von-tri-ergon">https://www.filmportal.de/thema/das-scheitern-von-tri-ergon</a>.</li>
<li>„Triergon“, in: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.filmsoundsweden.se/backspegel/triergon.html">https://www.filmsoundsweden.se/backspegel/triergon.html</a> (schwedisch).</li>
<li>Olaf Schumacher, Hans Jürgen Wulff: <i>Triergon-Verfahren.</i> In: Lexikon der Filmbegriffe (filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=3055).</li>
<li>Der deutsche Radiopionier <a href="Heinrich_Brunswig" title="Heinrich Brunswig">Heinrich Brunswig</a> (1907–2002) erwähnt 1978 das Kathodophon im Audio-Interview „Wie in den 1920er-Jahren Radio gemacht wurde“ (MP3-Datei, 14,6 MB, ca. 32 min. bei <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/Wie-in-den-1920er-Jahren-Radio-gemacht-wurde,aexavarticle-swr-58474.html">SWR.de</a>).</li>
<li>Deutsches Museum, Dauerausstellung „Foto und Film“ <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.deutsches-museum.de/museumsinsel/ausstellung/foto-und-film">https://www.deutsches-museum.de/museumsinsel/ausstellung/foto-und-film</a> (24. Oktober 2023, 20:37 Uhr)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://cp.tu-berlin.de/person/1985">Catalogus Professorum Technische Universität Berlin</a>: Dr. phil. Joseph Benedict Engl</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=auRef%3D12758420X%26any&currentPosition=2">Katalog der Deutschen National Bibliothek</a>: Jo Engl, „Der tönende Film: Das Triergon-Verfahren u. s. Anwendungsmöglichkeiten“, 1927, Braunschweig: F. Vieweg & Sohn</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jahresbericht über das K. Maximilians-Gymnasium in München für das Schuljahr 1911/12</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Drehbuch: <a href="Hans_Kyser" title="Hans Kyser">Hans Kyser</a>; Regie, Schnitt und Musik: <a href="Guido_Bagier" title="Guido Bagier">Guido Bagier</a>; Darsteller: <a href="Else_von_M%C3%B6llendorff" class="mw-redirect" title="Else von Möllendorff">Else von Möllendorff</a> und <a href="Wilhelm_Diegelmann" title="Wilhelm Diegelmann">Wilhelm Diegelmann</a></span>
</li>
</ol>
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